Auch hölzerne Eisstäbchen eignen sich hervorragend dazu, aus ihnen einen Stapel dicker Bretter zu machen. Insgesamt braucht man nicht viele Eisstäbchen. Vier Schichte zu je drei Brettern bzw. Stäbchen, fertig. Als Abstandhalter nahm ich die Holzrührstäbe, die ich hier schon beschrieb.

Auf dem oberen Bild ist eine erste Liegeprobe zu sehen. Die runden Enden gefielen mir sehr gut. Fast hätte ich das so gelassen. Letzten Endes entschied ich mich dann doch dazu, die Enden zu begradigen.

Gestapelt sah das gut aus. Wie machen sich die Bretter in einem Niederbordwagen? Sehr gut, wie das Bild zeigt. Hier teste ich die Breite. Drei nebeneinander passen perfekt.

Dann ging alles schnell. Die runden Enden mit einem Cutter abschneiden. Ok, das dauert schon. Das Holz ist dick und stabil. Dann die Zwischenbrettchen raussuchen. Teils passten die Enden von den ersten Stapeln mit den Rührstäbchen. Und dann Leimen, mit Gewicht beschweren und warten. Weiter leimen, Gewicht, warten. Fertig.

Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Das Holz sieht gut aus. Die dünnen Brettchen passen und sind stimmig. Lediglich die Sicherung mit Seilen fehlt. Daran arbeite ich noch. Natürlich passt eher ein Rungenwagen zu dieser Ladung.
Auf der Unterseite sind, hier nicht zu sehen, auch dünne Brettchen. So würden die Bretter nicht auf dem Boden aufliegen. Ob das bei der Bahn so gemacht wird oder wurde, dass weiß ich nicht. Mir hilft es dann auch, oben und unten zu unterscheiden. Warum das wichtig ist? Die oberen drei Bretter habe ich wieder danach ausgesucht, dass sie farblich unterschiedlich sind. Zwar kann man die Unterschiede auf dem Bild oben mehr erahnen, doch ist ein Brettchen etwas rötlicher, eines typisch hellbraun und eines hat einen Graustich.
Zack! die kommen nach oben. 🙂
Ihnen viel Spaß beim Eis esse und Ladegut sammeln.